Beratung bei Tara-Freia Hirschberger in Düsseldorf - Biete

 

BERATUNG BEI:

TARA-FREIA HIRSCHBERGER

 

 

 

 

 

Unter diesen Nummern erreichen Sie mich für telefonische Beratung:

 

 

 

09008 777 234 56 (€ 2,99/Min Deutschland) Ihre Telefonnummer ist anonymisiert und nicht sichtbar. Anruf funktioniert nicht? Anrufsperre aufheben.

 

 

 

 

0930 780 279 56 (€ 2,17/Min Österreich) Ihre Telefonnummer ist anonymisiert und nicht sichtbar.  

 

 

 

 

0906 444 777 (Zugangscode: 56) (CHF 4,23/Min Schweiz) Ihre Telefonnummer ist anonymisiert und nicht sichtbar. Den Zugangscode bitte nach Aufforderung eingeben.       

 

 

 

 

 

Einige Beispiele, also eine Themenauswahl für Sie:

 

- BDSM

 

- Fetischismus

- Ethik der Pornografie

- Philosophische Themen

 

 

Reale Beratung ist möglich und erfordert auch eine Terminabsprache.

 

Menschen mit Gewalterfahrung ermpfehle ich gerne reale und digitale Orte.

 

Menschen mit pädophilen Neigungen empfehle ich ebenfalls gerne Orte, wie z.B.:

 

 

Ich freue mich auf Ihren Anruf.

 

 

 

Freundliche Grüße,

Tara-Freia Hirschberger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiele für reale Beratungsangebote:

 

 

 

 

 

- Philosophische Spaziergänge, Wanderungen und Sitzungen

 

- Workshops für Unternehmen, Behörden und sämtliche Arbeitgeber*innen

 

- Seminare und Lesungen für Individuen, Gruppen und den öffentlichen Dienst

 

 

 

Alle Beratungsangebote sind nur nach Vorkasse realisierbar und dürfen mit mir persönlich terminiert werden.

 

 

 

 

Bei Interesse vereinbaren Sie gerne einen Termin per Telefon mit mir.

Zahlungen entrichten Sie dann vorab und dann planen wir Ihre Beratungsbedarf individuell nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.

 

Mehr Infos finden Sie auf meiner Seite und im Internet generell.

 

Im Memberbereich hier in der Galerie de Sade sind auch ein paar Links eingetragen, die sind ganz unten und etwas versteckt, aber mit offenen Augen finden Sie diese sicherlich. Sollten Sie eine Seheinschränkung haben, Vollblind sein oder/und anders behindert werden, dann geben Sie bitte Bescheid und wir überlegen gemeinsam, wie die Beratung ermöglicht werden kann.

 

 

 

Ich freue mich schon auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

 

Beste Grüße,

 

Tara-Freia Hirschberger

Hier finden Sie eine KI-generiete Liste mit spannenden Texten, die auch ich noch lesen möchte:

Wissenschaftliche Literatur BDSM · Fetischismus · Scham · Stigma · s*xuelle Normen · Kommunikation Ausgewählte wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Literatur für Recherche, Aufklärung und die philosophische Arbeit an „Was ist perverse Kommunikation?“. Die Liste unterscheidet zwischen empirischen Studien, systematischen Reviews, wissenschaftlichen Monografien und praxisorientierter Literatur. 1. Bezreh, Tanya; Weinberg, Thomas S.; Edgar, Timothy (2012). “BDSM Disclosure and Stigma Management: Identifying Opportunities for S*x Education.” American Journal of Sexuality Education, 7(1), 37–61. DOI: 10.1080/15546128.2012.650984. Relevanz: BDSM, Offenlegung, Stigma, Scham und Umgang mit gesellschaftlichen Reaktionen. 2. Hansen-Brown, Ashley A.; Jefferson, Sabrina E. (2022). “Perceptions of and stigma toward BDSM practitioners.” Current Psychology. DOI: 10.1007/s12144-022-03159-0. Relevanz: Direkter Bezug zu gesellschaftlicher Stigmatisierung von BDSM-Praktizierenden. 3. De Neef, N.; Coppens, V.; Huys, W.; Morrens, M. (2019). “Bondage-Discipline, Dominance-Submission and Sadomasochism (BDSM) From an Integrative Biopsychosocial Perspective: A Systematic Review.” Sexual Medicine, 7(2), 129–144. DOI: 10.1016/j.esxm.2019.02.002. Relevanz: Systematischer Forschungsüberblick über BDSM. 4. Wismeijer, A. A. J.; van Assen, M. A. L. M. (2013). “Psychological Characteristics of BDSM Practitioners.” The Journal of Sexual Medicine, 10(8), 1943–1952. DOI: 10.1111/jsm.12192. Relevanz: Psychologische Merkmale von BDSM-Praktizierenden. 5. Newmahr, Staci (2011). Playing on the Edge: Sadomasochism, Risk, and Intimacy. Bloomington: Indiana University Press. Relevanz: Ethnografische Forschung zu BDSM, Risiko, Intimität, Grenzen und Macht. 6. Weiss, Margot (2011). Techniques of Pleasure: BDSM and the Circuits of Sexuality. Durham: Duke University Press. Relevanz: BDSM, Sexualität, Macht, gesellschaftliche Normen und kulturelle Bedeutung. 7. Strizzi, J. M.; Fernández-Agís, I.; Goicochea, A.; et al. (2022). “BDSM: Does it Hurt or Help Sexual Satisfaction, Relationship Satisfaction, and Relationship Closeness?” Journal of S*x Research, 59(2), 248–257. DOI: 10.1080/00224499.2021.1950116. Relevanz: BDSM, Sexualität, Partnerschaft und Intimität. 8. Wuyts, E.; Morrens, M. (2022). “The Biology of BDSM: A Systematic Review.” The Journal of Sexual Medicine, 19(1), 144–157. DOI: 10.1016/j.jsxm.2021.11.002. Relevanz: Biologische und neuropsychologische Forschung zu BDSM. 9. Lecuona, O.; et al. (2025). “Not Twisted, Just Kinky: Replication and Structural Invariance of Attachment, Personality, and Well-Being Among BDSM Practitioners.” Journal of Homosexuality, 72(6), 1079–1108. DOI: 10.1080/00918369.2024.2364891. Relevanz: Neuere Replikationsforschung zu Persönlichkeit, Bindung und Wohlbefinden. 10. Combridge, J.; Lastella, M. (2023). “Stigmatisation of People with Deviant Sexual Interest: A Comparative Study.” Sexes, 4(1), 7–25. DOI: 10.3390/sexes4010002. Relevanz: Besonders relevant für Fetischismus, s*xuelle Abweichung und Stigmatisierung. 11. Rubin, Gayle S. (1984). “Thinking S*x: Notes for a Radical Theory of the Politics of Sexuality.” In Carole S. Vance (Hg.), Pleasure and Danger: Exploring Female Sexuality. Relevanz: Zentraler theoretischer Text zu s*xueller Normalität, Abweichung und gesellschaftlicher Regulierung. 12. Barker, Meg-John (2018). The Psychology of S*x. London: Routledge. Relevanz: Wissenschaftlich fundierte Einführung in Sexualität, Begehren, Normen und Beziehungen. 13. Barker, Meg-John (2013). Rewriting the Rules: An Integrative Guide to Love, S*x and Relationships. London: Routledge. Relevanz: Wissenschaftsnah; hilfreich für Normen, Beziehungen und sexuelles Selbstverständnis. 14. Easton, Dossie; Hardy, Janet W. (2017). The New Topping Book. Relevanz: Praxisorientiert zu BDSM, Macht, Kommunikation und Grenzen; keine wissenschaftliche Forschungsmonografie. 15. Easton, Dossie; Hardy, Janet W. (2017). The New Bottoming Book. Relevanz: Praxisorientiert zu Grenzen, Kommunikation und BDSM-Rollen; keine wissenschaftliche Forschungsmonografie. Literaturgruppen für „Was ist perverse Kommunikation?“ A. Scham & Stigma Bezreh et al. (2012); Hansen-Brown & Jefferson (2022); Combridge & Lastella (2023). B. BDSM als Forschungsgegenstand De Neef et al. (2019); Wismeijer & van Assen (2013); Newmahr (2011); Weiss (2011); Lecuona et al. (2025). C. s*xuelle Normen & „Perversion“ Rubin (1984); diagnostische Referenzrahmen wie DSM-5-TR und ICD-11; Forschung zu Paraphilien und Stigmatisierung. Mögliche theoretische Leitfrage Wer bestimmt, welches Begehren als „normal“ und welches als „pervers“ gilt – und welche kommunikativen Folgen hat diese Zuschreibung? Die Literatur verbindet hierfür s*xuelle Normen, Stigmatisierung, Scham, Offenlegung, Macht und epistemische Autorität. Hinweis: Die Liste enthält unterschiedliche Quellentypen. Für eine akademische Arbeit sollten peer-reviewte empirische Studien, systematische Reviews und wissenschaftliche Monografien von praxisorientierten Ratgebern unterschieden werden. DOI-Angaben und bibliografische Details sollten vor der endgültigen Abgabe noch einmal anhand der jeweiligen Verlags- oder Datenbankseite geprüft werden.